Das Kleinkind als Messias
International Flusser Lecture
Donnerstag, den 4. Mai 2006, 19 Uhr
Das Lächeln ist auch im menschlichen Lachen präsent. Diese einzigartige biologische Eigenschaft unter den Primaten ermöglicht eine mentale Explosion im Kinderzimmer. Keine andere menschliche Erfindung oder Tat ist größer oder liebevoller...
Vor dem Hintergrund des Erdbebens in Kaschmir und dessen lebensbedrohenden Folgen für die Bewohner der Region, insbesondere der Kinder, plädiert der bekannte Chaosforscher Otto E. Rössler für eine Wissenschaft des Kleinkindes. Basierend auf einer Theorie des Lächelns begründet er ein Modell, in dem das Kleinkind zum Erfinder des guten Willens wird und eine psychosoziale Revolution generiert, mit deren Hilfe die Menschheit den Sprung in eine neue Ära des gegenseitigen Wohlwollens schaffen könnte.
Otto E. Rössler ist Professor am Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Tübingen. Neben philosophischen Arbeiten zu Descartes und Kant verfasste er über 400 Schriften unter anderem zur Endophysik, Mikrorelativität und Chaosforschung.
Veröffentlichungen: Endophysik: Die Welt des inneren Beobachters (1992); Das Flammenschwert oder Wie hermetisch ist die Schnittstelle des Mikrokonstruktivismus? (1996); Medium des Wissens – Das Menschenrecht auf Information (mit Artur P. Schmidt, 2000); Descartes`Traum: Von der unendlichen Macht des Außenstehenden (2002).
Das Lächeln ist auch im menschlichen Lachen präsent. Diese einzigartige biologische Eigenschaft unter den Primaten ermöglicht eine mentale Explosion im Kinderzimmer. Keine andere menschliche Erfindung oder Tat ist größer oder liebevoller...
Vor dem Hintergrund des Erdbebens in Kaschmir und dessen lebensbedrohenden Folgen für die Bewohner der Region, insbesondere der Kinder, plädiert der bekannte Chaosforscher Otto E. Rössler für eine Wissenschaft des Kleinkindes. Basierend auf einer Theorie des Lächelns begründet er ein Modell, in dem das Kleinkind zum Erfinder des guten Willens wird und eine psychosoziale Revolution generiert, mit deren Hilfe die Menschheit den Sprung in eine neue Ära des gegenseitigen Wohlwollens schaffen könnte.
Otto E. Rössler ist Professor am Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Tübingen. Neben philosophischen Arbeiten zu Descartes und Kant verfasste er über 400 Schriften unter anderem zur Endophysik, Mikrorelativität und Chaosforschung.
Veröffentlichungen: Endophysik: Die Welt des inneren Beobachters (1992); Das Flammenschwert oder Wie hermetisch ist die Schnittstelle des Mikrokonstruktivismus? (1996); Medium des Wissens – Das Menschenrecht auf Information (mit Artur P. Schmidt, 2000); Descartes`Traum: Von der unendlichen Macht des Außenstehenden (2002).

