Was Avatare und Engel uns sagen können ...
Zur Philosophie des Unsichtbaren
Anhand der späten Lyrik Rainer Maria Rilkes und Schriften von Vilém Flusser entwickelt der Psychoanalytiker und Philosoph Hinderk M. Emrich jenseits der gängigen Konzepte des Virtuellen und Imaginären ein Philosophie des Unsichtbaren. Der in Rilkes Poesie erstehende „Weltinnenraum“ oder „Innerlichkeitskosmos“, der Ding- und Engelwelt verbindet, erhält dank Emrichs Schrift in einmaliger Weise medienphilosophische Relevanz.
Köln: Verlag der Buchhandlung Walther König 2006 ISBN: 3-88375-972-4

